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Der Schulsanitätsdienst stellt sich vor

Als Mitglied des Schulsanitätsdienstes übernehmen wir an unserer Realschule eine ganz besondere Verantwortung. Wir sind zur Stelle, wenn im Schulalltag schnelle Hilfe gebraucht wird – und genau das macht unsere Aufgabe so wichtig und spannend.


Unsere aktiven Mitglieder des Schulsanitätsdienstes

Wenn sich jemand verletzt, über Schmerzen klagt oder Kreislaufprobleme bekommt, werden wir gerufen. Dann heißt es für uns: Ruhe bewahren, die Situation einschätzen und Erste Hilfe leisten. Ob kleine Schnittwunden, Verstauchungen oder plötzliches Unwohlsein – wir kümmern uns um die Erstversorgung und bleiben bei der betroffenen Person, bis es ihr besser geht oder gegebenenfalls weitere Hilfe organisiert ist.

Für diese Aufgaben wurden wir zwei Tage lang in einem Erste-Hilfe-Kurs mit vielen praktischen Übungen ausgebildet. Dort haben wir gelernt, wie man Verbände richtig anlegt, Verletzungen beurteilt und in Notfällen sicher handelt. Durch regelmäßige Übungen und Fortbildungen bleiben wir fit für den Einsatz.

Aber nicht nur während des Unterrichts, sondern auch bei Schulveranstaltungen wie Sportfesten, Turnieren oder auch dem Faschingsball der Unterstufe sind wir im Einsatz. Es gibt uns ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir aktiv dazu beitragen, dass sich alle sicher fühlen können.

Der Schulsanitätsdienst bedeutet für uns aber noch mehr: Wir arbeiten im Team, unterstützen uns gegenseitig und wachsen gemeinsam an unseren Aufgaben. Wir lernen, Verantwortung zu übernehmen, empathisch zu handeln und in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Für uns ist der Schulsanitätsdienst nicht nur eine AG – er ist eine Gemeinschaft, in der wir helfen, Verantwortung tragen und jeden Tag ein Stück über uns hinauswachsen.

An dieser Stelle möchten wir ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren aussprechen, welche für uns die Kleidung, Materialien wie einen neuen Notfall-Rucksack und den Aufenthalt im Haus im Moos für unsere Ausbildung gesponsert haben. Vielen Dank auch an die Familien, die letztes Jahr einen abgelaufenen Verbandkasten gespendet haben. Hiermit können wir besser üben und sind auch in ernsten Situationen gut vorbereitet.