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Sommersportcamp in Inzell

Über 160 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen machten sich in diesem Jahr gemeinsam auf den Weg zur Sommersportwoche nach Inzell – und die Woche hatte wirklich alles zu bieten, was man sich wünschen kann: Spiel, Spaß, Sport und jede Menge Bewegung.
Besonders erfreulich: Der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns. Nach einer zuvor sehr kalten Woche zeigte sich das Wetter größtenteils von seiner guten Seite, sodass alle geplanten Outdoor-Aktivitäten stattfinden konnten.
Untergebracht waren die Schülerinnen und Schüler überwiegend in urigen Holzhütten mit jeweils zwölf Kindern – echtes Ferienlager-Feeling inklusive. Ein besonderes Highlight war die tägliche Hüttenkontrolle am Abend. Allerdings reichte ein ordentliches Zimmer allein nicht aus: Jede Hütte musste zusätzlich eine kleine Darbietung präsentieren. Dabei entstanden unglaublich kreative Shows, lustige Tänze und beeindruckende Gesangseinlagen, die jeden Abend für viele Lacher und gute Stimmung sorgten.
Sportlich war ebenfalls einiges geboten. Besonders beliebt waren Soccergolf, Bogenschießen und Biathlon. Auch beim Klettern wuchsen viele Schülerinnen und Schüler über sich hinaus. Einige überwanden ihre eigenen Ängste und Grenzen und verließen die Kletterhalle anschließend mit stolz geschwellter Brust.
Am Mittwochabend standen dann die „Spiele ohne Grenzen“ auf dem Programm. Hier ging es weniger um sportliche Höchstleistungen als vielmehr um Teamgeist, Kooperation und natürlich jede Menge Gaudi. Bei Quatschspielen wie Trockenski oder Kuhmelken wurde schließlich der Lagersieger ermittelt – und die Klasse 7a durfte sich am Ende über den Sieg freuen.
Auch zwischen den festen Programmpunkten wurde es nie langweilig. Das weitläufige Gelände bot zahlreiche Möglichkeiten, neue Sportarten auszuprobieren und gemeinsame Erlebnisse zu sammeln. So wurde beispielsweise PitPat getestet – eine Mischung aus Minigolf und Billard. Außerdem standen Tennis, Beachvolleyball sowie die Klassiker Basketball und Fußball hoch im Kurs. Garantiert konnte jedes Kind etwas finden, das ihm Spaß machte.
Nach dieser intensiven, erlebnisreichen und sicherlich auch etwas schlafarmen Woche kommen die Pfingstferien nun genau zur richtigen Zeit – damit sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte den verpassten Schlaf nachholen können.

Autorin: Nadine Siemsen