Am Sonntag, den 14.7.2024, durften wir neben vielen anderen Attraktionen ein Teil des Sommerfestes der Adolf-Rebl- und Anna-Kittenbacher-Schulen sein. Beide Bläserklassen präsentierten zusammen in einem halbstündigen Programm ihr Können.
Vom 24. bis 25. Mai reisten 20 Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2024/25 den Schulsanitätsdienst übernehmen werden, gemeinsam mit Frau Mahl und Frau Preis ins Haus im Moos in Karlshuld, um an einem Erste-Hilfe-Kurs teilzunehmen. Um 8 Uhr trafen die angehenden Schulsanitäter ein und begannen direkt mit dem Erste-Hilfe-Kurs. Alle Teilnehmer waren engagiert dabei, Neues zu lernen und bereits Bekanntes aufzufrischen. Während des Kurses erlernten sie den Umgang mit Sportverletzungen, Bewusstlosigkeit, Knochenbrüchen und noch vielem mehr. Zur Mittagspause gab es eine kleine Stärkung, bevor es mit dem Lernen weiterging. Nach einem erfolgreichen ersten Tag genossen wir ein gemeinsames Abendessen und hatten die Gelegenheit, einen Rettungswagen zu besichtigen – eine tolle Überraschung! Anschließend verbrachten wir den Abend mit Brettspielen und netten Gesprächen. Am nächsten Morgen trafen wir uns zum Frühstück, bevor wir in den zweiten und damit letzten Tag der Ausbildung starteten, an dem alle weiterhin eifrig arbeiteten. Wir lernten, wie man bei Vergiftungen, Verätzungen und Amputationen richtig reagiert. Zur Mittagszeit gab es eine kleine Pause, in der wir uns stärken konnten, bevor wir den letzten Teil des Kurses abschlossen. Nach diesem zweitägigen intensiven Erste-Hilfe-Training sind wir bestens vorbereitet und motiviert, im neuen Schuljahr in Notsituationen, wie bei Sportunfällen oder Stürzen, helfen zu können. Wir, die Schulsanitäter, möchten uns herzlich bei Frau Mahl und Frau Preis für die Verpflegung und die Durchführung des Erste-Hilfe-Kurses bedanken!
Am Donnerstag, 18.04.2024, fuhren wir, Andreas Denk, Jannik Ewers, Jonas Greißl, Leopold Marks und Mohammad Abu Baker, fünf Schüler des Schulsanitätsdienstes, nach Unterpfaffenhofen bei Germering. In der Turnhalle der ansässigen Realschule nahmen wir mit zwölf anderen Teams an dem Wettbewerb um die Meisterschaft Oberbayern West der Schulsanitäter teil. Hier ging es nicht nur um die Qualifikation zum Wettbewerb um die deutsche Meisterschaft, sondern auch um eine Runde Eis, die uns von Frau Mahl und Herr Forster versprochen wurde, wenn wir unter die Ersten drei kommen würden! Wir haben an diesem Tag gezeigt, dass wir nicht nur über viele medizinische Fähigkeiten verfügen, sondern auch über eine gute Teamarbeit, die maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen hat. Die beiden Hauptbereiche des Wettbewerbs, medizinische Fallbeispiele und Stationen zum Teambuilding, haben es uns ermöglicht, unser Wissen zu vertiefen und unsere Teamfähigkeit zu stärken. Außerdem gab es zwei schriftliche Prüfungen, sowohl zu unserem medizinischen als auch unserem Allgemeinwissen. Durch die intensiven Fallbeispiele, in denen wir nicht nur Brandverletzungen im Chemieunterricht und verschiedene Fuß-, Kopf- und Armverletzungen versorgten, sondern auch einen Sportlehrer reanimierten und die Erstversorgung nach einem Verkehrsunfall übernahmen, konnten wir unsere Fähigkeiten der Ersten Hilfe unter Beweis stellen und lernten, in herausfordernden Situationen ruhig und effektiv zu handeln. Das Teambuilding half uns, unsere Zusammenarbeit zu verbessern und als eingespielte Gruppe zu agieren. All dies wurde unterstützt von unseren engagierten Lehrkräften, Frau Mahl und Herr Forster, die uns zu jeder Zeit anfeuerten und unterstützten. Fazit: Es war zwar anstrengend, aber wir hatten wahnsinnig viel Spaß und sind unglaublich stolz auf unseren neunten Platz! Wir konnten bei dem Wettbewerb nicht nur unser Wissen erweitern, sondern wuchsen auch als Team näher zusammen und sind jetzt schon Feuer und Flamme für den Wettbewerb 2025.
Am 21.März fand für die teilnehmenden Klassen der Jahrgangsstufe 5 der inzwischen ‚traditionelle‘ Vortrag zum Thema Wildtiere mit Schwerpunkt auf die großen Beutegreifer Wolf und Luchs statt.
Unter anderem mit eindrucksvollen, zum Teil selbst aufgenommenen Filmsequenzen, erläuterte der Biologe Peter Sürth das Verhalten und die Lebensweise von wild lebenden Wölfen. Dabei wurden zwei Dinge klar: Zum einen wird der Wolf früher oder später auch unseren Raum besiedeln, zum anderen wäre es gut, wenn wir auf die Ankunft dieses faszinierenden und unter strengem Naturschutz stehenden Tiers vorbereitet sind. Während Begegnungen mit dem Menschen bei richtigem Verhalten in den meisten Fällen völlig ungefährlich sind, gehören Weidetiere zum Nahrungsspektrum des Wolfes. Von Tierhaltungen aus Ländern, in denen es eine sehr hohe Wolfsdichte gibt, verbunden mit modernen Forschungsergebnissen der Verhaltensbiologie, kann ein Wildtiermanagement entwickelt werden, wodurch ein Zusammenleben von Mensch und Wolf vielleicht sogar besser gelingt als mit anderen Wildtieren, die ebenfalls Schäden anrichten können, wie beispielweise Wildschweinen oder Bibern.
Die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe jedenfalls waren sichtlich begeistert und voll dabei. Dies lag vor allem auch am begeisternden Vortrag des Fachmanns, dessen Faszination dieser Tiere auch auf die Kinder übergesprungen ist.
Am 20.02.2024 durften die 8. Klassen wie jedes Jahr ihr Können im Basketball unter Beweis stellen. Dabei spielten je eine weibliche und eine männliche Mannschaft jeder Klasse gegeneinander. Im Finale der Jungs traten die Spieler der 8G gegen die Spieler der 8D an, während das Finale der Mädchen zwischen 8F und 8H ausgetragen wurde.
Am Ende sicherten sich die weiblichen Schülerinnen der 8H sowie die männlichen Spieler der 8D den Sieg.
Diesen Satz hat jeder Schüler schon viel zu oft gehört, doch wie lerne ich denn eigentlich richtig? Dieser Frage haben sich drei Schülerinnen der 9. Klasse gestellt und mit der Wertebotschafterin der Georg-Hipp-Realschule Rebecca Lechner (9b) ein Projekt auf die Beine gestellt. Jede Woche eine 5. Klasse vorgenommen in der sie im Zeitraum zwischen den Weihnachts- und den Osterferien das Projekt in einer Doppelstunde durchführen. Das Projekt läuft unter dem Titel „Richtig Lernen lernen“ und soll den 5. Klässlern zeigen, wie sie so stressfrei wie möglich durch ihre Schullaufbahn kommen. Dabei ist es wichtig, den Kindern zu vermitteln, dass jede und jeder auf seine eigene Art und Weise perfekt ist. Um den Schülern die Angst vor den höheren Jahrgangsstufen und damit oft zunehmenden Leistungsdruck zu nehmen und sie optimal auf die richtige Vorbereitung für Schulaufgaben hinzuführen, erarbeitete das Team mit ihren Schützlingen spielerisch die einzelnen Tipps und Tricks, die man anwenden kann.
Unter dem Motto „Fantasy“ fand am 08.02.2024 im Mehrzweckraum der GHRS eine Faschingsfeier für die 5. bis 7. Jahrgangsstufen statt. Von einem Kostümwettbewerb über den Auftritt der Tanzgruppe „Watch us move“ bis zu ausgelassenem Feiern war alles geboten. Alle Besucherinnen und Besucher waren sich einig: Es war toll!
Ganz dem Beispiel von „Fridays for future“ folgend, war das Oberthema „Nachhaltigkeit“ der diesjährigen Projektpräsentation der 9. Klassen gewählt. Eine Dreiergruppe aus engagierten Mädchen der Klasse 9b hat sich im Zuge dessen mit dem Thema „Aufforsten“ beschäftigt. Ihre Aufgabe war es dazu einen Aktionstag zu veranstalten. Die drei Schülerinnen organisierten einen Tag im Wald am Kuglhof, wobei die Klasse mit dem Forstwirt Martin Fahn und Fachkräften von der Waldbauernvereinigung über 500 Rotbuchensetzlinge zur Aufforstung des Waldes pflanzen konnten. Am 06.02.2024 traf sich die Klasse zu Beginn des Schultages mit den beiden Begleitlehrkräften Frau Eschenbacher und Herrn Kneißl sowie dem Team der 9. Klasse in einem Klassenzimmer, um sich zu sammeln und dann geschlossen aufzubrechen. Mit dem Stadtbus ging es bis zur evangelischen Kirche, von dort machte sich die Gruppe dann zu Fuß auf den Weg zum Wald. Dort empfingen uns auch schon der Forstwirt Martin Fahn der Stadt Pfaffenhofen und drei Männer der Waldbauernvereinigung. Diese brachten die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte zusammen mit ihren beiden Hunden zum Waldstück, das Herr Fahn schon vorbereitet hatte. Zuerst gab es noch eine kleine Einweisung, wie Setzlinge gepflanzt werden und wie vorzugehen ist. Dann durften sich die Kinder selbst in Zweierteams zusammenfinden und sich am Pflanzen versuchen. Anfangs war es noch ein wenig schwer, doch mit der Zeit und der grandiosen Unterstützung durch die Fachkräfte und dem Forstwirt hat es ganz gut funktioniert und die Schüler hatten großen Spaß bei der Pflanzaktion. Dem Aktionstag war auch eine Einführungsstunde zum Thema „Aufforsten – warum und wie?“ vorangegangen, was den Schülern schon einen kleinen Vorteil verschaffte. Gegen 11:05 Uhr machte sich die Gruppe wieder auf den Weg zurück zur Schule. Das Team der 9. Klässlerinnen war sehr zufrieden mit ihrer Aktion und bedankte sich bei der engagierten Klasse für die gute Mitarbeit und bei den Lehrkräften für die Unterstützung bei der Durchführung und Organisation.